Laufende Projekte

2022 - 2024

NEU.rind - Digitaler Betriebshelfer zur Bewertung der Nachhaltigkeit, der Effizienz und der Umweltwirkungen am Milchviehbetrieb

Der Klimawandel mit seinen Auswirkungen zählt mittlerweile zu den größten globalen Herausforderungen für die Menschheit. Emissionen stehen unter kritischer Diskussion – die Rinderwirtschaft ist sowohl davon betroffen als auch mitverantwortlich. Landwirte und Landwirtinnen erwarten verständliche Fakten und Zahlen zu Umweltwirkungen, Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit der Milchwirtschaft in Österreich. Im EIP-Projekt NEU.rind soll ein einfaches und praktikables Werkzeug – ein digitaler Betriebshelfer – zur Bewertung von Ökobilanzen und Ökoeffizienz entwickelt werden. Dieses Werkzeug soll Landwirten und Landwirtinnen zur Verfügung stehen und mit wenig Aufwand zu nutzen, zuverlässig und aussagekräftig sein.

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2018 - 2022

D4Dairy - Digitalisation, Data integration, Detection and Decision support in Dairying

Neue Technologien sind dabei, die Milchwirtschaft zu revolutionieren. Neben züchterischen Errungenschaften in der Genomik halten auch die Informations- und Kommunikationstechnologien Einzug in den modernen Kuhstall. Die Digitalisierung bedeutet eine große Chance, aber auch eine große Herausforderung für die bäuerliche Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie. Das Projekt „D4Dairy“ hat sich zum Ziel gesetzt, digital unterstütztes Management für Milchbetriebe weiterzuentwickeln, dass durch datengestützte, vernetzte Informationssysteme zu einer weiteren Verbesserung der Tiergesundheit, des Tierwohls und der Produktqualität beiträgt.

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2018 - 2022

FoKUHs - Typisierung von Kühen für eine effizientere genomische Selektion mit Fo-kus auf Gesundheitsmerkmale

Die Einführung der genomischen Selektion hat die Rinderzucht in den letzten Jahren drastisch verändert. Das Projekt „FokUHS“ stellt eine wichtige strategische Investition zur Aufrechterhaltung der Konkurrenzfähigkeit der österreichischen Rinderzucht mit Fokus auf Fitness und Gesundheit. Über das Projekt sollen die Grundlagen geschaffen werden, dass Züchter wie in anderen Ländern verstärkt in die Genotypisierung weiblicher Tiere einsteigen. Dazu muss die genomische Zuchtwertschätzung leistungsfähig sein und auf Merkmale abzielen, die im Fokus der bäuerlich getragenen Zucht stehen.

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